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Präfektur Bacau und der Deutsche Wirtschaftsclub Moldova - DWCM führen erste Gespräche zum dualen Ausbildungssystem und Energieeffizienz im öffentlichen Bereich


Am Dienstag den 29.05.2012 fand in der Präfektur von Bacau ein Treffen zwischen dem Präfekten Claudiu Sherban und einer Delegation des Deutschen Wirtschaftsclub Moldova - DWCM statt. Die Delegation wurde vom Ulrich Brunhuber und Jürgen Przibylla dem Präsidenten und Vizepräsidenten des DWCM angeführt.

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von links nach rechts: Ulrich Brunhuber, Sorin Ailenei, Präfekt Claudiu Serban, Mihai Bandraburu Luisa Gabureanu, Jürgen Przibylla  

 

Für das Treffen waren zwei Tagesordnungspunkte geplant.

Der Erste behandelte die Möglichkeit der Gründung eines dualen Ausbildungssystems für Schüler, die nach der 8. Klasse einen Handwerksberuf erlernen möchten.

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Deutsches Kulturzentrum Iasi und Deutscher Wirtschaftsclub Moldova beschließen Zusammenarbeit

 

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Das Deutsche Kulturzentrum in Iasi und der Deutsche Wirtschaftsclub Moldova - DWCM mit Sitz in Bacau haben im ersten informativen Treffen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit sondiert.

Frau Gabriela Linde und Prof. Dr. Alexander Rubel vom Kulturzentrum haben gemeinsam mit Mihaela und Ulrich Brunhuber vom DWCM bereits bei dieser ersten Begegnung hervorragende Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Organisation von Sprachkursen und kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten, Lesungen und Diskussionen identifiziert. Mit gemeinsamen Aktionen sollen nicht nur die deutsche Sprache in der Region Moldau lebendig gehalten und ein besseres Verständnis für deutsche Kultur gefördert werden, sondern auch ein facettenreiches Bild des modernen Deutschland vermittelt werden. DeutscheKulturzentrumIasiADZ600x433

 von links nach rechts: Ulrich Brunhuber, Mihaela Brunhuber, Prof. Dr. Alexander, Gabriela Linde Rubel


 Die ersten Sprachkurse in Bacau sind für den Herbst 2012 geplant. Im Vorfeld werden im Rahmen gemeinsamer kultureller Events und den 2. Deutschen Kulturtagen - Oktoberfest Bacau 2012, das vom 13-16.09.2012 stattfindet, auf das Angebot von Deutschkursen des Deutschen Kulturzentrums Iasi in Bacau hingewiesen.

Hier der Link: http://www.kulturzentrum-iasi.ro/

Workshop Eco-Innovation im Rahmen der EU-Initiative ECRAIN+

Der Deutsche Wirtschaftsclub Moldova nahm am vierten Treffen im Rahmen der EU Initiative ECRAIN+ für die Entwicklungsregionen Nordost und Südost Rumänien teil, welches sich an Großstädte, öffentliche und private Institutionen aus dem Bereich der Öko Innovation richtete. Die Veranstaltung fand am 2. und 3. April 2012 im Konferenz- und Messezentrum Mircea Cancicov(Centrul de Afaceri şi Expoziţii) in Bacau statt.

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Jürgen Przibylla, Dr. Thomas Sterr, Bürgermeister Romeo Stavarache, Ulrich Brunhuber, Corneliu Pricope im neuen Krankenhaus

Die Stadt Bacau wurde von Ihrem Bürgermeister Romeo STAVARACHE, der auch Mitglied des Vorstades der Vereinigung der Großstädte Rumäniens (AMR) ist, dem Vizebürgermeister Dragoş LUCHIAN, Leonard PǍDUREANU von der öffentlichen Verwaltung Bacau, Liviu SCARLAT, dem Direktor der lokalen Entwicklungsagentur vertreten.

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 Partnerschaft mit dem Kurort Slanic Moldova


Der Vertrag wurde am 11.01.2012 von der Stadt Slanic Moldova, vertreten durch den Bürgermeister Andrei Serban und dem Deutschen Wirtschaftsclub Moldau, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Ulrich Brunhuber und Jürgen Przibylla, im Rathaus von Slanic Moldova unterschrieben.

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von links nach rechts: Bürgermeister Andrei Serban, Jürgen Przibylla und Ulrich Brunhuber


Angestoßen wurde die Partnerschaft durch den Wokshop “Innovative Umwelttechnologien als Chance für den Donauraum” und “Duales Ausbildungssystem” , den das Centru de Afaceri si Expozitii Bacau (CAEx) mit dem DWCM gemeinsam am 16.12.2011 im neuen Ausstellungs- und Geschäftszentrum Bacau organisiert hat.

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Workshop innovative Umwelttechnologien und duales Ausbildungssystem in Bacau

 

Der Deutschen Wirtschaftsclub Moldova (DWCM) organisierte am Freitag den 16.12.2011 zusammen mit dem Centru de Afaceri si Expozitii Bacau (CAEx) den Workshop "Innovative Umwelttechnologien als Chance für den Donauraum" und "Duales Ausbildungssystem". Der Workshop, zu dem 120 Teilnehmer aus der Wirtschaft, Verbänden und Institutionen aus Deutschland und Rumänien eingeladen waren, wurde von Herrn Corneliu Pricope vom CAEx moderiert.

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Organisatoren und Teilnehmer am runden Tisch

 

Der Workshop gründete auf der Initiative des baden-württembergischen Umweltministerium, das zusammen mit dem baden-württembergischen Finanzministerium im November einen Workshop unter dem gleichen Motto veranstaltete, mit dem Ziel die internationale Zusammenarbeit in diesem Themenbereich im Donauraum zu erhöhen und Cluster zu bilden.

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Innovative Umwelttechnologien als Chance für den Donauraum

Workshop des Umweltministeiums Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium Baden-Württemberg

 

Am 22.11.2011 und am 23.11.2011 trafen sich Vertreter von Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus acht Anrainerstaaten der Donau, um in Stuttgart über Chancen und Perspektiven für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Energieeffizienz, Abfall und Abwasser zu diskutieren. Die vom baden-württembergischen Umweltministerium gemeinsam mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium ausgerichtete Veranstaltung hatte zum Ziel, ein grenzübergreifendes strategisches Netzwerk aufzubauen das die Verbreitung und Nutzung innovativer Umwelttechnologien in der Donauregion voranbringt.

Rumänien war mit der größten Delegation in Stuttgart vertreten. Unter den Delegierten waren Anca Marica vom Wirtschaftsministerium, Ulrich Brunhuber, Jürgen Przibylla und Peter Richter vom Deutschen Wirtschaftsclub Moldova, Josef Hölczli, Tiberiu Markos und Erwin Melan vom Deutsch - Rumänischen Wirtschaftsverein für die Region Sathmar.

 

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von links nach rechts: Volker Kienzlein, Franz Untersteller, Jürgen Przibylla, Ulrich Brunhuber

Die EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) wurde am 24. Juni 2011 vom Europäischen Rat verabschiedet. Die Strategie umfasst das gesamte Donaubecken mit insgesamt 14 Staaten: den acht EU-Mitgliedern Deutschland (nur Baden-Württemberg und Bayern), Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Bulgarien und Rumänien, den EU-Beitrittskandidaten Kroatien und Montenegro, den sog. potenziellen Beitrittskandidaten Serbien und Bosnien-Herzegowina sowie der Ukraine (nur die Regionen an der Donau) und der Republik Moldau.

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